Forschung: Leben im Riederwald

In den vergangenen Monaten haben Studierende aus dem Fachbereich Soziologie der Goethe-Universität gemeinsam mit Bewohner*innen den Riederwald beforscht. Ausgangspunkt war die Frage, wie es sich im Riederwald eigentlich so lebt. Was schätzen die Riederwälder*innen an ihrem Stadtteil? Wo sehen sie Verbesserungsmöglichkeiten? Wo besteht Handlungsbedarf? Fünf verschiedene Forschungsgruppen haben sich dazu u.a. mit dem Alltag von Kinder & Jugendlichen, von alleinstehenden Seniorinnen und von Vätern beschäftigt. Zudem wurden die Themen Wohnen & Mieten sowie die Geschichte des Riederwalds als „roter Riederwald“ näher beleuchtet.

Die Ergebnisse der Forschungen wurden am 12.7. in einer öffentlichen Präsentation allen interessierten Riederwälder*innen vorgestellt. Aufgrund des wechselhaften Wetters konnte die Veranstaltung leider nicht, wie geplant, auf dem Platz vor der Philippusgemeinde stattfinden, sondern in einem Raum. Es kamen viele Leute, sodass der Raum gut gefüllt war.

Die einzelnen Gruppen stellten die Ergebnisse ihrer Forschung in Form von Plakaten dar. Diese Plakate können hier runtergeladen werden:

Zudem hat die Presse recht ausführlich über den Abend berichtet. Es gibt einen Artikel in der Frankfurt Rundschau mit dem (nicht ganz passenden) Titel „Das Leiden der Riederwälder“. Das Bornheimer Wochenblatt titelt „Es lebt sich gut im Riederwald – eigentlich“. Artikel gab es zudem in der FNP und der FAZ, diese sind jedoch (bisher) nicht kostenlos über das Internet zu lesen.